Mittwoch, 20. Januar 2010

Caminho de la Muerte - Death Road - Yungas Road - Wie auch immer man sie nennen mag... steil is es!

Nach unserer Rückkehr aus Uyuni haben wir uns ein Tag Auszeit genommen. Das hatten wir auch bitter nötig nach der ganze Offroad- und Busfahrerei. Wir haben den Tag genutzt, um unseren nächsten Trip zu planen. Caminho de la Muerte, um den es jetzt gehen soll..
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um einen Gebirgsweg ausm Tal (Coroico) nach La Paz. Dies war früher der einzige Versorgungsweg. Da die Straße an manchen Stellen aber nur zwei Meter breit ist und an der einen Seite steil aufsteigt, sowie an der anderen 800m steil ins Tal fällt, sind hier schon so einige Menschen zu Tode gekommen. Seit 2006 gibt es eine alternative Straße, die sicherer ist. Auch wenn diese noch nicht fertig ist, wurde sie auf Grund der Gefahr des Caminho vorzeitig geöffnet. Schon davor wurde der Caminho von Mountain Bike Touren genutzt. Allerdings ist das ganze seit der „Sperrung“ deutlich sicherer geworden, da jetzt nicht mehr so viel Gegenverkehr herrscht.

Jetzt aber zur Tour. 6:30 Uhr Treffpunkt in nem Kaffe. Hans, Broer und ich waren glücklicherweise die einzigen Kunden an dem Tag, so dass wir einen super schnellen und leicht zu organisierenden Tagesablauf hatten.
Vom Treffpunkt ging es auf 4700m. 1,5 Stunden benötigte das mit dem alten Bus. War aber mal interessant ein bisschen was von La Paz zu sehen. Oben angekommen gabs dann Instruktionen und schon gings los auf die 64km lange Strecke in das auf 1800m gelegene Coroico. Die ersten 25km waren asphaltiert, kurvenreich, verkehrslastig und, das war wichtig, verdammt schnell. Bis zu 70km/h sind wir dieses Stück, mit gelegentlichen Stopps, runtergerast. Sehr geil!
Nach zwei Polizeikontrollpunkten kamen wir dann auch endlich zum Schotterweg! Am Anfang war das ganze noch recht neblig und nass. Das hat uns allerdings nicht von abgehalten in nem ordentlichen Tempo die Strecke abzufahren. Immer schön links halten meinte der Guide noch zu uns. Mhhhh, klar, schön am Abgrund. Dazu muss man sagen, dass wir später den Rückweg mitm Auto die gleiche Strecke gewählt haben. Da wurde uns dann klar, dass es doch n bisschen kaputt war, wie wir die Strecke ohne Streckenkenntnisse runtergerast sind. Aber ihr werdet vllt. auf den Bildern was erkennen.
Es war schon seltsam an diversen Kreuzen vorbeizufahren. Aber so wirklich Zeit zum Nachdenken hatte man hier eigentlich nicht. Naja, wettermäßig wurde es dann nach ca. ner halben Stunde besser. So konnte man die Landschaft nebenbei dann doch noch genießen. Wasserfälle die mitten auf den Weg plätscherten sowie begeisternde Panoramaübersichten über das Tal.
Fast im Tal angekommen, war es dann auch so heiß, dass ich dann auch ohne jedlichen Regenschutz etc. weitergefahren bin, weil ich sonst gestorben wär! Insgesamt haben wir für die Strecke inklusive Pause (20 Min.) 3 Stunden und 10 Min gebraucht. Wenn man dann noch die Photopausen und Flachstücke mit berücksichtigt, waren wir wirklich schnell! Im Schnitt fast 30 km/h. Und jetzt die Bilder... :-)

Hoffentlich kein schlechtes Omen...

Vorm Start

Aufm Asphalt Vollgas!

Erste Lagebesprechung

Der erste Schotterkontakt.

Wasserfälle machen den Weg nicht trockener!


Steilster Abhang. 800m direkt in die Tiefe. Da wird einem ganz anders beim Runtergucken!



Das sah man häufiger. Schon seltsam...

Fast geschafft!

Der war geschafft!

Zivilisation!

Rückweg: La Paz Panorama

Sonntag, 17. Januar 2010

Huayna Potosi (6088m)

Von Dienstag bis Donnerstag haben wir eine Tour gemacht, die ich so schnell nicht vergessen werde. Schon vor zwei Monaten, als wir die Reiseplanung vorangetrieben haben, hat mich diese Tour von vornherein gefesselt! Huayna Potosi ist einer der höchsten Berge Boliviens (6088m) und ist ein beliebtes Objekt, um seine Kletterkünste unter Beweis zu stellen.
Am Dienstag gings also los. Miguel, einer der Guides, hat uns direkt beim Hostel eingesammelt. Da fing alles gleich schon mal gut an. Erstens sprach der gute kaum Englisch und zweitens hatte er die falschen Schuhgrößen dabei. Also erstmal bei ihm zu hause vorbei und das richtige Equipment eingepackt. Dann gings auch direkt los zum Basislager auf 4700m. Wer noch nie so hoch war, kann sich gar nicht vorstellen, dass man hier schon recht ordentliche Probleme mit der Höhe bekommen kann. So sei gesagt, dass ab 5500m der Sauerstoffgehalt nur noch 50% des Sauerstoffgehalts auf Meereshöhe enthält. Also schon recht wenig.
Im Basislager angekommen gab es dann auch erstmal essen. Danach gings dann direkt 200 Höhenmeter hoch, um am Gletscher das ein mal eins des Eisklettern zu erlernen. War auch gleich mal ne interessante Erfahrung, auch wenn das nichts mit dem im Vergleich sein sollte, was uns die nächsten beiden tage erwartete. Nachdem die gut zweistündige Übungseinheit abgeschlossen war, gings auch wieder ins Basislager zurück. Abendessen und dann früh ins Bett, damit wir auch ja für den ersten Aufstieg am nächsten Tag fit sein würden.
Tags drauf gings dann nach dem Frühstück die ersten 430 Höhenmeter ins nächste Camp (5130m). Von hieraus startete dann auch die Mission Gipfelsturm. Während des Aufstieges wurde uns dann nebenbei erzählt, dass dort vor einem halben Jahr eine Holländerin tödlich verunglückt ist. Allerdings beim Abstieg, weil sie müde war… Na dann!
In der Hütte angekommen hieß es eigentlich nur relaxen und schlafen, um genügend Kraft für die Nacht zu tanken.
Um 24 Uhr war dann aufstehen und Tee trinken angesagt. Nach kurzem Ausrüstungscheck gimgs dann auch recht zügig los. Um 1 Uhr nachts sind wir dann mit Steigeisen und Eisaxt auf den Gletscher gestiegen. 2 2er Gruppen und ich in ner Einzelgruppe. Und los gings. Es war zwar Schweinekalt, aber dafür hatten wir schönen Sternenhimmel und somit auch noch ein bisschen mehr Licht außer den Lichtkegeln unserer Stirnlampen. Jetzt hieß es vorbei an Gletscherspalten den Hügel hoch bis auf 5500m, wo der erste Treffpunkt sein sollte. Allerdings sollte es hier nicht zu einem Treffen kommen, da mein Guide und ich deutlich schneller unterwegs waren als die anderen was nicht zwingend in meinem Interesse war. Nachdem ich das realisiert hatte, meinte mein Gude, dass es besser wäre nicht auf die anderen Gruppen zu warten. Also hieß es er und ich gegen die Höhe. Und ich sag euch, es war eines meiner härtesten und beängstigensten Erlebnisse, die ich je in meinem Leben hatte. Teilweise mussten wir an Steilhängen (80 Grad) hochklettern. Unter dir fast nichts. Ich hatte wirklich Angst. Und dazu die dünne Luft! Nur als Beispiel: Normalerweise habe ich einen Ruhepuls von 40 – 45. Im 2ten Basislager war mein „Ruhepuls“ bei 92. Bei diesem Aufstieg hatte ich Dauerherzrasen und echte Probleme mit der Atmung.
Nun ja, man kann es in Worten wirklich fast nicht wiedergeben, was man da erlebt. Jedenfalls haben wir zwei nach weniger als 5 Stunden und 3 Steilwänden, sowie einem beängstigenden 20cm breiten Eisweg, von dem es links und rechts 200m direkt in die Tiefe ging, die Spitze erreicht. Leider konnte ich es nicht so ganz genießen, da ich immer noch vollkommen unter Stress stand vom Aufstieg und dazu auch noch keinen einzigen Zehen mehr spürte. Somit gings nach 10min schon wieder auf zum Abstieg. Nach 1,5 Stunden trafen wir dann wieder im Lager ein, wo ich Hans und Broer traf, sowie zwei andere Deutsche, die Leider den Aufstieg wegen Höhenkrankheit abbrechen mussten.
Ich sag euch, dass ich wirklich stolz auf mich bin mich da hochgequält zu haben. Allerdings muss ich das so schnell nun auch nicht mehr haben, da das ganze echt extremst anstrengend ist. Und wenn man dazu dass das erste mal macht und sich nur bepisst vor Angst, kann man das Ganze so oder so nicht so recht genießen.
So, jetzt tun mir meine Knie weh und ich Schlaf gleich vorm Laptop ein. Also genießt das Video…


Samstag, 16. Januar 2010

Uyuni-Tour

Nachdem ich Broer und Hans in der Nacht vom 5ten zum 6ten total übermüdet begrüßen durfte sind wir dann am 6ten mit Manolo abends über Nacht 14 Stunden nach Uyuni gefahren (Süden Boliviens, Grenze zu Chile, Argentinien und Paraguay). Hier haben wir eine atemberaubende Dreitagetour durch die Salzwüste und der Hochlandwüste Uyuni´s mit ihren traumhaften Wüstenlandschaften gemacht. Aufgelockert wurde das Landschaftsbild hierbei von den verschiedenen Lagunen, die sich in ihrer Form und Farbe (auf Grund unterschiedlichster Rohstoffvorkommen in unmittelbarer Nähe der Lagunen) sehr stark von einander unterschieden. Dazu kamen groteske Felsformationen, die sich in mitten der Wüste surreal von ihrer Umgebung abhoben und Gasire, die Schlamm spuckten und ekeligst nach Schwefel rochen.. Hin und wieder wurde die Landschaft von einem Farbspiel der Berge aufgefrischt. Hinzukamen teilweise aktive Vulkane auf der Grenze zu Chile,Argentinien und Paraguay.
Die ganze Reise fand in einem Lexus 4x4 statt. Unser "Guide" Faustinho war auf jeden mal n top Fahrer ohne den wir so einige Male aufgeschmissen gewesen wären. Es war wirklich ein super Trip! Die zwei Nächte haben wir in sporadischsten Unterkünften verbracht, in denen es teilweise bis zu -5 Grad wurden (tagsüber 25). Das ist aber normal, da wir uns während der drei Tage auf einer Höhe zwischen 3800m und 4900m bewegt haben. Also alles höher als der Mont Blanc in Frankreich, unserem höchsten Berg in Europa. Leider hat mir in den ersten Tagen ein herber Magen-Darm-Infekt (dank dem netten Fleischrestaurante in Santa Cruz) das Leben schwer gemacht, aber die Bilder werden mich in Zukunft nur an die positiven Momente erinnern lassen.
Aber seht selbst…
Bald folgt "Caminho de la muerte" a.k.a. "Death Road" mitm Moutain Bike.



Hans 007

Relaxen vorm Vulkan

Die Lamas sind die einzigen, die hier das Fuppesfeld nutzen

Der Mexikaner testet das Salzbett

Handstand ging auch schon mal besser. Salar de Uyuni! Die größte Salzwüste der Welt.

Nando und Nandu

Unsere Karre

Hostel in Mitten der Salzwüste





La Paz bei Nacht

Gute Stimmung vor der Abfahrt

Jemand da?

Alienangriff

Komisches Gefühl auf so heißem Land!

Wer hat die Macht, Alter?!

Yiehaaaa!

Danke Santa Cruz!

Die Reisegruppe

Kalt wars!

Ohne die 4x4 wärs net gegangen!

Es stinkt nach Schwefel!

Ab jetzt ohne Worte! Drauf klicken und in groß angucken....





Donnerstag, 14. Januar 2010

Rio - La Paz

Jetzt zu meiner schmerzvollen Anreise nach La Paz (Bolivien).
Aus Kostengründen habe ich mich ja dazu entschieden die knappen 3000 km ins Hochgebirge der Anden mit Bus (Rio – Porto Suarez 30 Std.) Bahn, auch „Death Train“ genannt (Porto Suarez – Santa Cruz 18 Std.) und wiederum Bus (Santa Cruz – La Paz 18 Std.) anzutreten. Puh, ich fands ja schon vorher tapfer, aber was ich hier erlebt habe ist echt mal einiges mehr wert als gedacht! Dazu sei gesagt, dass ich gerade (5.1.10) im Bus in der letzten Reihe sitze und das ganze schon mal abtippe. Gerade geht’s mir mächtig schlecht, da wir einfach in den letzten 8 Std. knappe 2500 Höhenmeter hinter uns gebracht haben. So ganz locker steck ich’s dann doch nicht weg, dass ich jetzt auf 4000 m in La Paz ankomme. Mein Kopf brummt wie sonst was und gelegentliche Übelkeitsatacken sind auch mal dabei. Aber das wird sicher noch.
5 Tage später…
Endlich kann ich den Text fortsetzen. Wie schon oben erwähnt, ging es also in Rio am 02.01.10 um 10 Uhr früh los. Natürlich etwas übermüdet von der Nacht vorher, damit ich auch ordentlich schlafen konnte. So viel gibt es zu der Fahrt bis nach Porto Suarez gar nicht zu erzählen. Die Busse in Brasilien sind immer ziemlich gemütlich. Man kann die Sitze fast horizontal ausrichten und hat enorme Beinfreiheit. Außer Sintflutartigen Regenfällen in Sao Paulo, die uns zum Stoppen brachten, gabs wirklich nichts wichtiges. Außer Manolo, den Mexikaner, dessen Bekanntschaft ich im Bus gemacht habe. Ist der kaputt. Von da an mein Reisepartner.
So kamen wir also am 03.01. an der Grenze an. Nun hieß es die Passkontrolle zu überstehen – ohne Spanisch. Vor mir waren drei Brasilianer dran und Manolo. Ha, die bolivianischen Beamten. Da sagen die doch eiskalt zu den Brasilianern: „Das erste mal in Bolivien?“ Bras.: „Ja!“ Beamter: „Dann kostet das 20 Real.“ Bras.: „Wie? Das kann nicht sein. Wir haben uns informiert!“ Beamter: „Gut, dann gibt’s kein Stempel!“ – Haaaahaaaa Diese verfluchten, korrupten Bolivianer! Da haben die die Jungs einfach mal erpresst. Dann haben die natürlich gezahlt.
Bei Manolo das gleiche. Nue haben die bei dem gesagt, dass er mind. 300 US Dollar dabei haben müsse. Sonst 20 Real. Also hat auch der gezahlt.
Dann kam ich. Beamter: „Woher?“ Ich: „Deutschland“ Beamter: „Ok!“ Bumms – Stempel. Hahaa – Wie die anderen mich gehasst haben!

In Porto Suarez angekommen, wollten Manolo und ich den einzigen Zug an diesem Tag nehmen. Leider waren alle Tickets für die nächsten drei Tage verkauft. Das hieß also, da ich unter Zeitdruck stand und am 5ten in La Paz sein musste, auf den Bus umsteigen. Schon hier dachte ich: „ Oh mein Gott! Die Strecke ist berüchtigt und die Busse sind scheiße!“ Egal, gab keine andere Möglichkeit. Also ab zum „Busterminal“. Unterwegs wurde mir dann schnell noch mein Kapuzenpulli geklaut. Lief also!
Busticket für 150 Bolivianos (ca. 14€) gekauft. Der Bus… Seht selbst bei den Bildern. Halb so wild denkt man sich da ja. Als junger Mann steckt man das ja weg… Ne is klar!
5 Min. nach Abfahrt seh ich den Busfahrer im Rückspiegel. Kurze Bekreuzigung, und ne Hand voll Coca-Blätter ab in die Backe. Na heilige Sche… fängt das gut an!
Die ersten 6 Stunden Asphalt. Alles gut. Es dämmert. Dann geht es auf die Schotterpiste mit Schlaglöchern, da könnte man n Pool draus machen. Erste Versuche einzuschlafen gelingen Manolo und mir, dank seiner Schlaftabletten. Dann mitten in der Nacht bleibt der Bus stehen. Mitten im Nirgendwo. Nur Dschungel um uns. Verplant wachen wir auf. Der Busfahrer steigt aus und lässt die Türe auf und das Licht an. „Seid gegrüßt ihr blutgeilen Mosquitos!“, konnte ich nur noch sagen. Also konnten wir auch aussteigen um zu gucken was das Problem war. Reifen, Getriebe oder Überhitzung? Neeeeeiiiinnnn! Haaaaa, Benzin leer! Wir fuhren also mit zu wenig Benzin los. Die haben doch echt n Schatten. Genügend Coca-Blätter im Maul, aber zu dumm zum Planen. Nach einer Stunde hatte der Fahrer dann zwei andere Busse angehalten und mit nem Schlauch je 20 Liter abgezapft; auf die klassische Art mit ansaugen und so… Weiter gings.
Gegen Sonnenaufgang blieb der Bus dann wieder stehen. Diesmal allerdings umgeben von mehreren anderen Bussen. Was ist passiert? Wir standen am Anfang einer vollkommen Zugeregneten Matschstrecke! So was habe ich noch nicht gesehen. An manchen Stellen ist man bis zur Mitte vom Schienbein eingesunken. Vor uns lagen 20km dieses Weges, versperrt von etlichen festgefahrenen LKW´s, Bussen und PKW´s. Die erste Ansage vom Busfahrer war: „ Jetzt müssen wir warten bis die Sonne den Matsch trocknet. Also so einen Tag.“ Ah ja! Fast schon zum Glück muss ich sagen, dass es dann wieder zu regnen anfing und der Fahrer dann entschied, dass es wohl besser wäre es zu versuchen. Wir brauchten 5 Stunden für dieses Stück. Manolo, 4 Brasilianer und ich hatten schon überlegt zu Fuß weiter zu gehen. So aussichtslos schien manchmal die Lage! Ich hab noch nie Busse so durch die Gegend rutschen sehen! Aber guckt Euch die Fotos an. Die Videos gibt’s dann leider auch erst in Deutschland wegen des Formates!
Naja, der Rest der Reise verlief dann eigentlich ganz gut. In Santa Cruz angekommen hatten wir 7 Stunden Aufenthalt bevor es weiter nach La Paz ging. Die Zeit wurde für einige Biere genutzt! So konnten wir dann wenigstens einigermaßen schlafen.

Nach 75 Stunden Reisezeit sind wir dann endlich in La Paz angekommen. Von Erlebnissen durchweicht, muss ich mir jetzt mal Gedanken machen, ob ich das noch mal machen würde. Aber irgendwie wars lustig! Nach zwei Nächten gings dann mitm Bus 12 Stunden nach Uyuni. Aber davon das nächste mal mehr!

"Busterminal" in Puerto Suarez


Toiletten in Bolivien. Und die kosten auch noch was...


Unser "Bus" nach Santa Cruz.


So siehtrs aus, wenns geregnet hat.


Nichts ging mehr für 5 Stunden!


Ah so!!


Santa Cruz. Alle happy!

Santa Cruz Churrascaria. Hätte mich fast meinen Uyuni Trip gekostet, wenn ihr versteht was ich meine...


Willkommen in La Paz.


75 Stunden Reisestrapaze sind vorbei! Wo ist mein Bier?!