letztes Wochenende habe ich endlich meine ersten Stunden im Atlantik verbracht. Es wurde auch langsam Zeit. Zwar hat es geregnet, allerdings war das nicht der Rede wert, da es immer noch ordentlich warm war. Das Ganze war in Barra do Una
(übersetzt: dunkle Flussmündung), einem wirklich sehr netten Küstenstreifen vom Bundesstaat Sao Paulo. Wen es interessiert, liegt genau zwischen Sao Paulo und Sao Sebastiao. Ich hoffe, dass Euch die Bilder trotz der schlechten Qualität einen gewissen Eindruck verschaffen werden. Leider waren die Wellen nicht gut genug, um das Surfbrett an den Start zu bringen. Aber dieses WE wird sich Nina ja hier vorbei schwingen. Und wenn nichts dazwischen kommt werdet ihr dann die ersten schönen Strandbilder zu sehen bekommen.
Aber nun genug davon. Bin gerade nicht in der besten Stimmung, da ich mir gerade noch das DFB-Pokalspiel an geguckt habe. Deshalb zur Aufheiterung noch ein paar Feierei-Bilder.
Nächste Woche werde ich dann auch meine erste Präsentation auf portugiesisch halten. Falls meine Angstdrüsen bis dahin nicht jeglichen Tropfen Wasser aus meinen Körper ausgeschieden haben werden, melde ich mich nächste Woche mit neuen Bildern.
Bis dahin
Nando
PS: Der Antrag auf ein weiteres Semester in Sao Paulo liegt nun an der USP und der DSHS in Köln. Drückt mir die Daumen.
Bei gutem Wetter gibts davon sicher mehr... verdammt!
Praia Barra do Una von oben
Der nervige Aufstieg zum nächsten Strand.
Der Grund für den Namen des Städtchens.
Ein Kuss für Euch
Nasser Käse!
Erste inoffizielle Hausfeier.
Der Kollege im Hintergrund hat Spaß.

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